Auszubildende der Bayer AG und der Lanxess AG besuchen die Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft
„Berufsbegleitendes Studium“ – Berufserfahrungen mit Studium kombinieren
Auszubildende der Currenta GmbH, einem Joint Venture der BAYER AG und der LANXESS AG und Betreiber des CHEMPARK mit Standorten in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen besuchten am 10.06.2011 die Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft, um sich über die Möglichkeiten des berufsbegleitenden Studiums zu informieren.
Der Präsident der Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft, Prof. Otto Jockel und Frau Hartmann, Leiterin Recruiting und Personalentwicklung, begrüßten die Auszubildenden in der Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft und informierten sie über Inhalte, Struktur und Praxisbezug des Studiums. Die Ausbildungsleiterin, Frau Hunger, als auch ihre Auszubildenden zeigten sich beeindruckt. So werden sich einige wohl schon zum Wintersemester immatrikulieren.
Das berufsbegleitende Studium der Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft verbindet akademische Erkenntnis mit den Erfahrungen der Berufspraxis und macht fit für neue Aufgaben im Unternehmen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass ihre Mitarbeiter neben den beruflichen Erfahrungen enorme Entwicklungspotentiale haben, nutzen diese und binden gleichzeitig ihre Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen.
Seit dem Wintersemester 2009/2010 bietet die Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft zwei Studiengänge mit dem Abschlussgrad des Bachelor of Science in den Fachbereichen „School of Commerce“ mit den Schwerpunkten Industriemanagement und Handelsmanagement und der „School of Logistics“ mit den Schwerpunkten Logistikdienstleistungen und Industrie- und Handelslogistik an. Das berufsbegleitende Studium ist inhaltlich mit dem Vollzeitstudium identisch, die Präsenzseiten sind aber auf Abende und Samstage beschränkt, deswegen beträgt die Studienzeit hier 8 Semester. Basis des Studiums sind Inhalte der Betriebswirtschaft. Ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist aber auch die Entwicklung von sozialer Kompetenz und Methodenkompetenz. Ein weiter wichtiger Aspekt liegt auf einer internationalen Ausrichtung des Studiums und der Sprachenkompetenzen.
Im abschließenden Gespräch wurde deutlich, dass diese Form des Studiums bisher noch sehr unbekannt ist aber für viele eine Alternative für die berufliche Entwicklung nach Beendigung der Ausbildung darstellt.




